Garnelenprofi

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Centrobolus spec. Mosambik
  • Centrobolus spec. Mosambik
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Centrobolus. spec. Mosambik

klein bleibende Art mit wunderschöner rot gebänderter Körperzeichnung
Gattungsname
Centrobolus.
Artname
spec. Mosambik
Größe
60 mm
Herkunft
Mosambik, Südafrika, Nordosten Südafrikas
Haltungstemperaturen
20 - 28° C
Futter
Gurke, Karotte, Flake Soil, WFH (weißfaules Holz), Snail Sticks
Substrate
LWH (Laubwaldhumus), Weißfaules Holz, Flake Soil, Kinshi
Generationendauer
2 Jahre
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Auch wir brauchen einmal eine kleine Pause. Wir sind für ein paar Tage auf Wirbellosenexpedition. In Kürze (ab 03.08) sind wir wieder voller Elan und in alter Frische für Sie da. Vielen Dank für das Verständnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne per Mail.

Die Haltung der meisten Tausendfüßer-Arten gestaltet sich in den Grundzügen wie die von Archispirostreptus gigas . Die Grundeinrichtung sollte aus einer mind. 5cm dicken Laubschicht besser noch aus Flake Soil, vermischt mit weißfaulen Holz bestehen.

Für die meisten Arten reichen bereits Behältnisse oder Terrarien mit einem Volumen von knapp 40 l aus. Jungtiere kommen auch für eine gewisse Zeit mit deutlich kleineren Behältnissen zurecht. Je nach Spezies, Anzahl, Aktivität und Endgröße und ihrem bevorzugten Aufenthaltsort sind jedoch geräumigere Becken nötig.

Als Substrat, insbesondere zur Eiablage, aber auch als Rückzugsort, eignet sich Laubwaldhumus. Niemals sollte eine ausreichende Menge weißfaulen Holzes fehlen, denn in der Natur ernähren sich viele Diplopoden-Arten von verrottender Biomasse. Als ideal für die Ansprüche der meisten Arten hat sich  Flake Soil erwiesen. Durch das Substrat decken die Tausendfüßer einen Großteil ihres Futter-Bedarfs. Etwas Kalk in Form von Eierschalenmehl oder Austernschale, sowie andere hochwertige Kalksorten, sollten unter das Substrat gemischt werden. Tausendfüßer haben einen gewissen Bedarf um sich ausreichend für Häutungen und Wachstumsphasne mit diesem Grundbaustein zu versorgen.

Gurken, Karotten, überbrühte Gemüsearten, evt. ein wenig Seidenraupe oder auch hochwertige Flockenfutter bzw. Sticks (Snail Sticks) runden den Speisezettel ab.

Bei der Einrichtung des Terrariums bleiben dem Halter viele gestalterische Möglichkeiten. Immer jedoch sollten sich Stöcke und Äste am Boden und in den Ecken der Behälter befinden, bei baumbewohnenden Arten auch gerne richtige Kletteräste.

Der Boden sollte mäßig feucht sein, denn viele Arten ziehen sich gerne in tiefere Schichten zurück.

Die Haltungstemperatur sollte  20 °C nicht unterschreiten und kann bis auf 28 °C ansteigen. Einige Arten lassen sich nur bei höheren Temperaturen zur Zucht bewegen.

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