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Epibolus pulchripes
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Jungtiere von Epibolus pulchripes "Rotfuß Schnurfüßer Tanzania"

Tausendfüßer aus Tansania - auffallend sind die roten Beinchen.
Gattungsname
Epibolus
Artname
pulchripes
Größe
bis zu 95 - 120 mm, Breite 8 - 11 mm
Herkunft
Westafrika, Tansania
Haltungstemperaturen
20° - 26° C,
Futter
Gurke, Karotte, Flake Soil, WFH (weißfaules Holz), Snail Sticks
Substrate
LWH (Laubwaldhumus), Weißfaules Holz, Flake Soil, Kinshi
Generationendauer
2 Jahre
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Die Haltung der meisten Tausendfüßer-Arten gestaltet sich in den Grundzügen wie die von Archispirostreptus gigas und anderer groß werdenden Diplopoden Arten. Die Grundeinrichtung sollte aus einer mind. 5cm dicken Laubschicht besser noch aus Flake Soil, vermischt mit weißfaulen Holz bestehen.

Für die meisten Arten reichen bereits Behältnisse oder Terrarien mit einem Volumen von knapp 40 l aus. Je nach Spezies, Anzahl, Aktivität und Endgröße und ihrem bevorzugten Aufenthaltsort sind jedoch geräumigere Becken nötig.

Als Substrat, insbesondere zur Eiablage, aber auch als Rückzugsort, eignet sich Laubwaldhumus. Niemals sollte eine ausreichende Menge weißfaulen Holzes fehlen, denn in der Natur ernähren sich viele Diplopoden-Arten von verrottender Biomasse. Als ideal für die Ansprüche der meisten Arten hat sich  Flake Soil erwiesen. Durch das Substrat decken die Tausendfüßer einen Großteil ihres Futter Bedarfs.

Gurken, Karotten, überbrühte Gemüsearten, evt. ein wenig Seidenraupe oder auch hochwertige Flockenfutter bzw. Sticks (Snail Sticks) runden den Speisezettel ab.

Bei der Einrichtung des Terrariums bleiben dem Halter viele gestalterische Möglichkeiten. Immer jedoch sollten sich Stöcke und Äste am Boden und in den Ecken der Behälter befinden, bei baumbewohnenden Arten auch gerne richtige Kletteräste.

Der Boden sollte mäßig feucht sein, denn viele Arten ziehen sich gerne in tiefere Schichten zurück.

Die Haltungstemperatur sollte  20 °C nicht unterschreiten und kann bis auf 28 °C ansteigen. Eine Beleuchtung ist nur bedingt notwendig, da Tausendfüßer eher dunklere Orte beovrzugen und auch eher dämmerungsaktiv sind.

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