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Pachnoda sinuata flaviventris
  • Pachnoda sinuata flaviventris

Paar von Pachnoda sinuata flaviventris- (DNZ)

schöne schwarz-gelbe Art, für Einsteiger geeignet, leicht zu züchten
Gattungsname
Pachnoda
Artname
sinuata flaviventris
Größe
20 - 30 mm
Herkunft
deutsche Nachzucht - Habitat: Kamerun, Afrika
Haltungstemperaturen
22 - 32°C
Futter
Beetle Jelly, Obst, Ahornsirup
Substrate
LWH (Laubwaldhumus), Substrat-Fertig-Mix (50% LWH / 50% WFH)
Generationendauer
7 - 9 Monate
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Die Haltung von Pachnoda sinuata flaviventris entspricht dem der meisten kleineren Rosenkäferarten. Beetle Jelly nehmen sie jedoch nur bedingt an. Besser ist es ihnen Früchte (Banane, Mango, Apfel) sowie Ahornsirup anzubieten. Unbedingt sollten auch Pollen angeboten werden. Wir verwenden Pollen aus Spanien, der in der Macchia gesammelt wurde. Pollen wird sehr gut angenommen und meist sitzen die Pachnoda Arten an diesem Futter.

Pachnoda sinuata flaviventris gehört zu den einfach zu züchtenedne Arten, sie werden auch genre als Futterkäfer (Larven) in der Reptilienhaltung verwendet.

Weitergehende Informationen rund um die Käferhaltung: weitere Informationen und Grundüberlegungen zum Thema Käferhaltung, Käferzucht und Lebensdauer der Imagines finden sich unter dem Menüpunkt Einstieg in die Käferhaltung und -zucht (Startseite) http://www.garnelenprofi.de/kaefer-haltung-zucht

Für die meisten Arten reichen zur Haltung eines Pärchens bereits Behältnisse oder Terrarien mit einem Volumen von knapp 15-20 l aus. Je nach Spezies, Anzahl, Aktivität der Käfer und ihrem bevorzugten Aufenthaltsort sind jedoch geräumigere Becken nötig. Alle Arten fliegen sehr gerne, zielgerichtet und gut. Wie bei allen Rosenkäfern sind dabei die Deckflügel geschlossen.

Als Substrat, insbesondere zur Eiablage, aber auch als Rückzugsort, eignet sich Laubwaldhumus. Bei der Einrichtung des Terrariums bleiben dem Halter viele gestalterische Möglichkeiten. Immer jedoch sollten sich Stöcke und Äste am Boden und in den Ecken der Behälter befinden, fallen die Käfer doch oft auf den Rücken und können sich dann mithilfe solcher Strukturen leichter wieder umdrehen. Ein auf dem Rücken liegender Käfer kämpft sonst stundenlang bis zur Erschöpfung, um wieder in die normale Position zu gelangen, was zu Austrocknung und Erschöpfung, ja schließlich sogar zu seinem Tod führen kann.

In der Regel sollte die Substratfeuchtigkeit für die Eiablage derjenigen von frischem Waldboden entsprechen. Sehen die L3-Larven richtig prall aus und haben eine gelbliche Färbung angenommen, stehen sie kurz vor dem Bau ihres Kokons. Dann empfiehlt es sich, das Substrat langsam abtrocknen zu lassen oder ein Drittel vorgetrockneten Substrats im oberen Drittel der Box beizugeben. Die Larve kann sich so den idealen Platz zum Kokonbau auswählen, denn die Feuchtigkeitsparameter müssen stimmen, wenn sie sich erfolgreich zur Imago entwickeln soll. Eine zu hohe Feuchtigkeit des Kokons kann zu Flügelfehlstellungen oder auch zum Absterben der Puppe durch Verfaulen führen.

 

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