Garnelenprofi

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Porcellio scaber sp. Orange
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Porcellio scaber sp. Orange

Die xanthoristische Version in orange.
Gattungsname
Porcellio
Artname
scaber sp. Orange
Größe
10 bis 18 mm
Herkunft
Kosmopolit
Haltungstemperaturen
16-26° C
Futter
Flake Soil, WFH (weißfaules Holz), Snail Sticks, Gurke, Karotte,
Substrate
LWH (Laubwaldhumus), Weißfaules Holz, Flake Soil, Kinshi
Generationendauer
6-8 Monate
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Auch wir brauchen einmal eine kleine Pause. Wir sind für ein paar Tage auf Wirbellosenexpedition. In Kürze (ab 03.08) sind wir wieder voller Elan und in alter Frische für Sie da. Vielen Dank für das Verständnis. Bei Fragen kontaktieren Sie uns gerne per Mail.

Die Haltung der meisten Assel-Arten gestaltet sich in den Grundzügen wie die kleiner Tausendfüßer Arten.  Die Grundeinrichtung der Box bzw. des Terrariums sollte aus einer mind. 5cm dicken Laubschicht (Laubwaldhumus), besser noch aus Flake Soil, vermischt mit weißfaulen Holz bestehen.

Für die meisten Arten reichen bereits Behältnisse oder Terrarien mit einem Volumen von knapp 5 L aus. Je nach Spezies, Anzahl, Aktivität und Endgröße und ihrem bevorzugten Aufenthaltsort sind jedoch geräumigere Becken nötig. Möchte man Asseln ihren natürlichen Lebensraum nachgestallten, eignen sich Faunaboxen von 20 L umd darin neben dem erwähnten Grundsubstraten, die die Feuchtigkeit halten, auch Steinaufbauten (die Steine sollten kalkhaltig sein), die Schutz und Rückzugsmöglichkeiten bieten. 

Als Substrat und als Rückzugsort eignet sich Laubwaldhumus. Niemals sollte eine ausreichende Menge weißfaulen Holzes fehlen, denn in der Natur ernähren sich viele Assel-Arten von verrottender Biomasse. Als ideal für die Ansprüche der meisten Arten hat sich  Flake Soil (gerne etwas Kalk/Mineralien in Form von austernschrot oder gemahlenen Eierschalener untermischen) wiesen. Durch das Substrat decken die Asseln einen Großteil ihres Futter Bedarfs.

Gurken, Karotten, überbrühte Gemüsearten, evt. ein wenig Seidenraupe oder auch hochwertige Flockenfutter bzw. Sticks (Snail Sticks) runden den Speisezettel ab.

Bei der Einrichtung des Terrariums bleiben dem Halter viele gestalterische Möglichkeiten.

Der Boden sollte mäßig feucht sein, denn viele Arten ziehen sich gerne in tiefere Schichten zurück.

Die Haltungstemperatur sollte  18 °C nicht unterschreiten und kann bis auf 26 °C ansteigen.