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Chalcosoma moellenkampi

Larve von Chalcosoma moellenkampi (L1-L2) - (F1)

Larven (F1) von Chalcosoma moellenkampi
Gattungsname
Chalcosoma
Artname
moellenkampi
Größe
55 - 100 mm
Herkunft
deutsche Nachzucht (F1) - Habitat: Indonesien, Malysia
Haltungstemperaturen
18 bis 26 °C
Futter
Beetle Jelly, Obst, Ahornsirup
Substrate
Weißfaules Holz, Substrat-Fertig-Mix (50% LWH / 50% WFH), Flake Soil, Premium-Substrat-Fertig-Mix (20% LWH / 80% WFH)
Generationendauer
9 - 16 Monate
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Die Mindestbestellmenge ist 3

Chalcosoma sind Riesenkäfer aus Asien. Die Tiere sehen mit ihrem gegabelten Horn aus wie die Dinosaurier Triceratops.

Für die Zucht sollten Boxen mit knapp 40 L Volumen (lieber jedoch 60 - 100 L) ausgwählt werden. Die Männchen können beeindruckende 10-12 cm groß werden. Da auch die Larven entsprechend gefräßig sind um rasch groß zu werden und sich zum prächtigen Käfer zu verwandeln, benötigen sie dementsprechend viel Substrat und Platz.

Chalcosoma atlas  Zuchtboxen können mit einem Gemisch aus Laubwaldhumus und weifaulem Holz (20% / 80%) befüllt werden. Das weißfaule Holz sollte möglichst sehr fein geschreddert worden sein, damit die Larven es auch optimal aufnehmen können. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung von Flake Soil (bitte nur gut gereiftes Flake Soil verwenden). Um große Imagines zu erreichen, ist dies aber nicht unbedingt notwendig.

Um aus den Larven möglichst große Imagines zu bekommen, sollte eine mäßige Zufütterung mit Bachflohkrebsen oder Seidenraupe erfolgen. Zudem sollten die Larven ab dem L-2 Stadium vereinzelt werden. Hierzu eignen sich sehr gut die 5,8L Bra Plaqst Boxen.

Die Larven sind F1 aus Wf.

Anmerkung zu Flake Soil:

Immer wieder lese ich in verschiedenen Posts wie viele Käfer-Liebhaber ihr eigenes Flake Soil herstellen (wollen). In persönlichen Gesprächen wird auch von mißlungenen Mischungen berichtet, viele wissen auch nicht wie fertiges Flake Soil aussehen sollte, geben aber diese ungetesteten Varianten dann ihren hochwertigen Larven. Frisches oder nicht vollkommen fermentiertes Flake Soil birgt die Gefahr der weiteren Fermentation in der Box - was zu einer Gasentwicklung führen kann, die die Larven an die Oberfläche treibt und bei zu starkem Auftreten auch zu einem massiven Sauerstoffverlust. Zudem kann unfertiges Flake Soil kaum von den Larven verwertet werden und sie kümmern deutlich in ihrer Entwicklung. Die Old-School Variante mit weißfaulem Holz (wenn denn hochwertiges Holz verwendet wird!) ist für den Einsteiger dann die wesentlich sicherere Methode und es werden auch sehr gute Größen und Gewichte der Laren erzielt




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