PRL Biene (DNZ) - Red Bee (Grade A-S)

PRL Biene (DNZ) - Red Bee (Grade A-S)

Super Crystal Red (SCR) - DNZ

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Super Crystal Red (SCR), beliebte Farbform mit einem hohen Anteil an Rot
Sonderangebot 2,95 € Normalpreis 3,99 €
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Gar-SupCry
Super Crystal Red (SCR) - DNZ ist verfügbar zum Kauf in Stufen von 1
Die super Crystal Red Variante wurde auf den hohen Rotanteil in der Färbung selektiert. Diese Tiere weisen meist nur noc heinen kleinen Weißanteil auf oder sind sogar komplett rötlich gefärbt. Bienengarnelen um Crystal Red, Red Bee & Black Bee, sowie Snow white (Caridina cf. cantonensis) kommen aus verschiedenen Regionen Chinas, Taiwans oder Hong Kongs. Möchte man diese Weichwasserarten erfolgreich vermehren, sollte den Junggarnelen feinstes Staubfutter (Biozyme, Nanozyme) zugefüttert werden. Die Temperaturen sollten bei diesen Arten etwas kühler liegen als bei Zwerggarnelen aus der Gattung Neocaridina. Wir haben gute Erfahrungen mit Temperaturen von 20 - 24° C gemacht. Auch Werte über 26° C werden eine längere Zeit vertragen. Jedoch sollten diese Maximalwerte nie länger als 4 - 6 Wochen gehalten werden.

Wie alle Bienengarnelen benötigen auch super Crystal Red weiches Wasser. Der PH Wert darf gerne unter 7.0 liegen und die Carbonathärte sollte auch nicht höher als 3 - 4 betragen. Die Gesamthärte (GH) sollte unter 10 liegen. Sehr zu empfehlen sind verschiedene Bodengründe (Soils, Shrimp Soil), die speziell den Bedürfnissen der Weichwasser liebenden Arten angepasst wurden. Wir führen passende Bodengründe im Shop.

Tipp: Neuen Bodengrund nie direkt in ein Becken mit Garnelen geben. Es kann unter Umständen zu einem PH-Sturz kommen (was unweigerlich zu starken Verlusten bei den Garnelen führen würde!) Besser den Bodengrund separat einige Tage wässern und erst dann in ein Becken geben. Haltung & Beckeneinrichtung: Unabdingbar ist ein Filter. Entweder in Form eines luftbetriebenen Innenfilters mit feinem Schwamm oder eines kleinen Motorfilters. Wichtig ist den Ansaugstutzen zu sichern, damit nicht aus Versehen kleine Junggarnelen angesaugt werden und durch den Motor und dessen Turbelle zu Schaden kommen. Als Bodengrund eignen sich neben Sand und feiner Kies auch spezielle Garnelen Bodengrunde (Shrimp Soils).

Pflanzen sollten in einem Garnelenaquarium nicht fehlen! Bevorzugt weiden die kleinen Junggarnelen auf sehr feinen Moosen oder dem Süßwasser Tang, der auch schöne Rückzugsmöglichkeiten bietet. Wurzeln, hier die oftmals sehr schön verzweigten Moorkienhölzer, aber auch Garnelenbäumchen aus Ton (evt. noch mit aufgebunden Pflanzen verschönert) geben den Garnelen in der Vertikalen einen erweiterten Raum und weitere Rückzugsmöglichkeiten. Um den Pflanzen ein optimales Wachstum zu ermöglichen, sollte jedes Garnelenbecken gut beleuchtet werden. Mittlerweile bieten viele Hersteller hervorragende LED Beleuchtungen an, die zudem auch die Farben der Garnelen besonders gut zur Geltung bringen und gleichzeitig den Geldbeutel schonen!

e nach Region variiert die Wasserqualität sehr stark. Dann kann es sinnvoll sein, neben Wasseraufbereitern (die Chlor und Schwermetalle binden) auch nach jedem Wasserwechsel eine zusätzliche Gabe von Bakterienstartern zu verwenden (wir verwenden u.a. Produkte von Femanga).

Vermehrung:Beim Kauf sollte man eine kleine Gruppe von mind. 10 Tieren erwerben, besser sind oft Gruppen von 20 oder 30 Tieren. Dabei sollten die Größen bzw. die Altersstufen ruhig unterschiedlich sein (kleinere und größere Garnelen), da dadurch auch eher ausgeschlossen ist nur Tiere aus einem Wurf zu haben (Inzuchtdepression). Sind die Werte im Aquarium gut getroffen und die Garnelen fühlen sich wohl, werden auch bald die ersten Weibchen mit Eiern zu sehen sein. Die Tragzeit hängt ein wenig von der jeweiligen Art ab, zudem spielt die Temperatur eine Rolle. Man kann i.d.R. jedoch von ca. 3 Wochen Tragzeit ausgehen. Junggarnelen, besonders den empfindlicheren Hochzuchten wie Red Bee oder Taiwanern, sollte unbedingt ein sehr feines Staubfutter angeboten werden.

Vergesellschaftung: Zwerggarnelen können nur bedingt vergesellschaftet werden. Kleinere Rasbora Arten und andere sehr klein bleibende Friedfische können in einem ausreichend bepflanzten Aquarium zusammen mit den Garnelen gehalten werden. Posthornschnecken oder auch Tylomelania Arten eignen sich als weitere Tiergruppe, wobei diese oftmals unerwünschte Mitbringsel wie Planarien einschleppen können. Zwergkrebse aus der Gattung Cambarellus (u.a. der CPO) sind nicht gut geeignet, da sie den Garnelen permanent nachstellen und sie arg schädigen können (z.B. Fühler bzw. Beinchen abkneifen). Sehr große Krebse z.B. aus der Gattung Cherax eignen sich wiederum recht gut, wobei dann die Aquariengröße bei mind. 100 cm liegen sollte. Eine Temperaturamplitude zwischen Nacht und Tag von 3-4 °C ist gut für das Wohlbefinden und entspricht dem natürlichen Tag- und Nachtzyklus. Im Sommer muss vor einer Überhitzung gewarnt werden

Mehr Informationen
Shipping Cost 6.9000
Gattungsname Caridina
Artname cf. cantonensis "Super Crystal Red (SCR)"
Größe bis 3 cm
Herkunft deutsche Nachzuchten (ursprünglich China, Zuchtform aus Japan)
Haltungstemperaturen 18 °C bis 26 °C
Aquariengröße ab 12 L
Futter Algen, Fisch-, Flocken- und Garnelenfutter sowie Tabs
Vergesellschaftung Problemlos möglich mit anderen Garnelenarten und kleineren Fischen
Wasserparameter Erforderlicher pH-Wert: 6,0 bis 7,5, Gesamthärte des Wassers: Bis 10° dgH (Optimum bei 1-3), Karbonhärte: Bis 10° dH (Optimum bei 6)
Generationendauer ca. 6-8 Monate
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